
Tod in Venedig - Staatsoper Hamburg
Brittens Oper nach Thomas Manns Novelle an der Hamburgischen Staatsoper – eine eindringliche Geschichte über Schönheit, Obsession und Vergänglichkeit.
Benjamin Britten (1913-1976) war ein englischer Komponist, Dirigent und Pianist, der als bedeutendster britischer Komponist des 20. Jahrhunderts gilt. Seine Opern - allen voran Peter Grimes (1945), Billy Budd (1951) und The Turn of the Screw (1954) - begründeten eine neue englischsprachige Operntradition; das War Requiem (1962), zur Einweihung der Kathedrale von Coventry entstanden, zählt zu den bedeutendsten Chorwerken des Jahrhunderts. 1948 gründete er das Aldeburgh Festival mit, das bis heute zu den führenden Musikfestivals Europas gehört.
Das Aldeburgh Festival 2026 (12.-28. Juni) markiert das 50. Todesjahr von Britten mit einem Programm, das sich auf Snape Maltings konzentriert und sechs Uraufführungen sowie eine neu gegründete Festival Academy für junge Künstler umfasst.
Brittens Oper Billy Budd kehrt zum Glyndebourne Festival (28. Juni - 30. Juli 2026) in Michael Grandages gefeierter Produktion von 2010 zurück, dirigiert von Nicholas Carter mit Allan Clayton in der Rolle des Captain Vere.
Brittens Oper Owen Wingrave erhielt eine neue Inszenierung an der Guildhall School of Music & Drama im Februar 2026.
Gramphones vergleichender Überblick von 2022 über vierzehn War-Requiem-Aufnahmen bestätigte Brittens eigene Decca-Aufnahme von 1963 als Maßstab und nannte sie unvergleichlich.
BBCs vergleichender Überblick von 2024 über zwölf War-Requiem-Aufnahmen platzierte Brittens Aufnahme von 1963 erneut an erster Stelle.

Brittens Oper nach Thomas Manns Novelle an der Hamburgischen Staatsoper – eine eindringliche Geschichte über Schönheit, Obsession und Vergänglichkeit.

Ein Theaterstück der Kooperation zwischen Theater Krefeld und Mönchengladbach.