
Chicago Symphony Orchestra | Klaus Mäkelä
Die Chicagoer Symphoniker unter der Leitung von Klaus Mäkelä treten in der Kölner Philharmonie auf.
Das Chicago Symphony Orchestra (CSO) wurde 1891 von Theodore Thomas gegründet und gehört zu den sogenannten "Big Five" der amerikanischen Orchesterwelt. Es spielt mehr als 150 Konzerte pro Jahr in der Symphony Center-Heimstätte und hat seit 1892 insgesamt 65 Auslandstourneen absolviert. Die Diskografie des Ensembles ist beeindruckend: CSO und Chor haben zusammen 65 Grammy Awards gewonnen, viele davon unter dem langjährigen Chefdirigenten Georg Solti. Der finnische Dirigent Klaus Mäkelä wurde im April 2024 zum 11. Musikdirektor ernannt und tritt sein Amt offiziell 2027 an.
Das CSO kündigte seine Saison 2026/27 an, einschließlich einer achtstädtigen Europareise im Januar 2027 unter dem designierten Musikdirektor Klaus Mäkelä, mit Besuchen in Wien, Hamburg, Paris, Köln, Baden-Baden und Luxemburg.
Robert Kahn wurde zum Assistenzdirigenten des CSO für die Saison 2026-27 ernannt, unterstützt durch die Solti Foundation U.S.
Klaus Mäkelä dirigierte das CSO in einem Dezember-2025-Programm, das Beethovens Symphonie Nr. 7 mit neuen Werken von Unsuk Chin und Jörg Widmann paarte, zusammen mit Pianist Yunchan Lim.
Das CSO absolvierte eine fünfstädtische Europareise unter dem Gastdirigenten Jaap van Zweden, einschließlich Debütauftritte in Prag und Breslau.
Der finnische Dirigent Klaus Mäkelä wurde zum 11. Musikdirektor des CSO ernannt, und seine formale Amtszeit als Zell Music Director soll in der Saison 2027-28 beginnen.

Die Chicagoer Symphoniker unter der Leitung von Klaus Mäkelä treten in der Kölner Philharmonie auf.

Das weltberühmte Chicago Symphony Orchestra tritt in der Elbphilharmonie Hamburg auf.