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Schäferlauf Markgröningen 2026 - Festspiel, Der treue Bartel

fand statt · 30. Aug. 2026

Stadthalle Markgröningen, Deutschland

Schäferlauf Markgröningen 2026 - Festspiel, Der treue Bartel — Stadthalle Markgröningen, Markgröningen
Beschreibung wurde vor der Veranstaltung verfasst

Festspiel „Der treue Bartel"

Zum Markgröninger Schäferlauf gehört das Festspiel „Der treue Bartel" seit jeher dazu. Die heute gespielte Fassung geht auf eine vielbeachtete Premiere von 2011 zurück: Der Markgröninger Sänger, Schauspieler und Regisseur Matthias Eckert - selbst lange Jahre als schurkischer Vogt im Ensemble - überarbeitete Albert Esenweins traditionsreiches Stück und integrierte fünf Songs aus Georg ter Voerts Feder (Bartel-Musical, 2009), die von den Darstellerinnen und Darstellern live gesungen werden.

Die Handlung spielt zur Zeit der Kreuzzüge. Der Graf von Gröningen kämpft im Morgenland an der Seite des Kaisers - und in seiner Abwesenheit wollen raffgierige Bösewichter, allen voran der Vogt, sich bereichern. Als der Schäfer Bartel nicht mitspielen will, verleumden sie ihn beim heimgekehrten Grafen. Der stellt seinen treuen Diener auf die Probe, indem er ihm als Metzger verkleidet einen faulen Handel anbietet. Bartels empörte Ablehnung entlarvt die wahren Verbrecher - und auch seine Tochter Kätterle findet ihr Glück.

Gesamtverantwortung: Matthias Eckert | Regie: Christina Enders | Musik und Texte: Georg ter Voert

Darsteller: Martin Hoppe (Kaiser), Nic Lakowitz (Graf), Norbert Kretschmer (Schäfer Bartel), Peter Maier (Vogt), Marc Lehmann (Schäferknecht Johann), Ingo Lakowitz (Kammerdiener Francesco), Wolfgang Bernert (Burgkaplan), Sascha Wanitzek (Rossknecht), Jennifer Maierhofer (Kätterle, Bartels Tochter), Melanie Lieber (Rickele, Kätterles Freundin), Onofrio Di Franco, Uli Nagengast, Sebastian Sinz (Landsknecht-Trio)

Live-Musik: Alban Wekwnmann (Gitarre), sowie Reigenmädchen, Landsknechte, Ritter, Schäferkinder, Schäfermusik, Trommler und Pfeifer der Stadtkapelle Markgröningen | Beleuchtung & Ton: Norbert Meier | Bühnenbild: Zanko Radic