Gaslicht - Premiere
Altes Schauspielhaus, Stuttgart, Deutschland
16.4 €
Patrick Hamilton GASLICHT Kriminalstück
London, 1880: Nachdem Bella und Jack Manningham ihr neues Haus bezogen haben, beginnt Bella an ihrem Verstand zu zweifeln. Warum flackern abends ständig die Gaslicht-Lampen? Wieso verschwinden Gegenstände aus dem Wohnzimmer? Leidet sie womöglich unter derselben psychischen Erkrankung, die bereits ihre Mutter in eine Anstalt brachte? Ihr Mann Jack verstärkt diese Ängste noch.
Als sich Bellas Zustand zu verschlimmern droht, taucht ein Fremder auf - ein angeblich pensionierter Scotland-Yard-Kommissar namens William Rough. Er suche seit Jahren einen flüchtigen Mörder, der im Wohnzimmer der Manninghams eine alte Frau umgebracht habe, um an deren Juwelen zu gelangen, und sei sicher, dass der Täter nun an den Tatort zurückkehren werde. Wer ist dieser Mann? Wer ist der Mörder? Wem kann Bella trauen?
Das Stück wurde 1938 in London uraufgeführt und 1944 mit Ingrid Bergman in der Hauptrolle unter dem Titel „Das Haus der Lady Alquist" verfilmt. Der Begriff „Gaslighting" für eine Form psychischer Manipulation und emotionalen Missbrauchs geht auf dieses Werk zurück. Am Alten Schauspielhaus ist der Psychokrimi nun erstmals in einer Inszenierung von Intendant Axel Preuß zu sehen.
Vorstellungen 18.9. bis 24.10.2026
Mit Felician Hohnloser, Andreas Klaue, Annette Mayer, Hannah Sophie Schad, Lisa Wildmann
Regie Axel Preuß
Bühne und Kostüme Vesna Hiltmann
Bühnenkampf Stefan Müller-Doriat
Dramaturgie Susanne Schmitt











