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Benjamin von Stuckrad-Barre - Udo Fröhliche

So, 13. Dez. 2026 · 20:00

Alte Oper Erfurt, Deutschland

32.5 €

Benjamin von Stuckrad-Barre - Udo Fröhliche — Alte Oper Erfurt, Erfurt

Benjamin von Stuckrad-Barre
»Udo Fröhliche«

»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja 'n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)

Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche« - eine Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers durch seinen erklärten Superfan und langjährigen Freund. Das Buch stieg auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein und hielt sich dort viele Wochen; Publikum und Kritik feierten es gleichermaßen.

In 59 biografischen Kurzgeschichten entsteht ein lebhaftes Bild des Volkssängers Lindenberg, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft und ihre Sprache verändert hat. Zugleich erzählt das Buch hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik und über das Leben als Künstler - von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.

Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf Tournee. Wer je eine seiner Lesungen besucht hat, weiß: Ein Buch wird an diesen Abenden nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, spielt, improvisiert, singt - und manchmal liest er auch. Bekannt und geliebt ist dabei seine niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate als Udo vorzutragen; Lindenbergs Spitzname für ihn lautet »Stuckiman«, den Stuckrad-Barre sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen.

»Wenn mein Lieblings-Sprachjongleur und Wort-Messias ein Buch über meinen Lieblings-Alles schreibt, dann ist das für mich natürlich erstmal das matchigste Match der Welt. Aber man muss gar kein Lindenberg-Fan sein, um sich von diesen genialen Texten über diesen genialen Typen einfach mal perfekt entertainen zu lassen. Super lustig, super soulig und vor allem super das Phänomen Udo erklärt.« (Jan Delay)

»Der Autor erzählt klug und scharfsinnig davon, wie ein Sänger im Alleingang die Bundesrepublik und ihre Sprache verändert hat und selbst zur Institution wurde.« (Der Spiegel)

»Ein immens tolles Kompendium.« (Süddeutsche Zeitung)

»Man wird unbedingt fortgerissen von Stuckrad-Barres Neuerfindung Deutschlands.« (Ronald Pohl, Der Standard)

»Ein Vademecum für finstere Zeiten.« (Knut Cordsen, BR24.de)

»Und alles, wirklich alles, liest sich klug, witzig, auch anrührend.« (Elke Heidenreich)