Deus sex machina
Uraufführung eines Theaterstücks über Mensch-Roboter-Beziehungen nach Ewa Stusińskas Reportage. Regie: Agnieszka Jakimiak und Mateusz Atman, feministische Perspektive, sieben Schauspielerinnen und ein Schauspieler.
Breslau, Polen
Das Wrocławski Teatr Współczesny im. M. i E. Wiercińskich ist ein 1949 gegründetes Repertoiretheater, benannt nach den Regisseuren Małgorzata und Edmund Wiercińscy. Die Scena Duża ist der Hauptsaal des Hauses und bespielt ein breites Programm - von polnischen Klassikern bis zum zeitgenössischen europäischen Drama. Das Theater gehört zu den bedeutendsten Bühnen Wrocławs.
Uraufführung eines Theaterstücks über Mensch-Roboter-Beziehungen nach Ewa Stusińskas Reportage. Regie: Agnieszka Jakimiak und Mateusz Atman, feministische Perspektive, sieben Schauspielerinnen und ein Schauspieler.

Jiří Havelkas Komödie über das Leben in einem Prager Mietshaus, in der eine gewöhnliche Hausgemeinschaftssitzung zu einem grotesken Porträt der modernen Gesellschaft voller Konflikte und Vorurteile wird.

Eine Theateradaption von Alfred Kubins surrealistischem Roman über einen Zeichner, der in einen rätselhaften Traumstaat voller exzentrischer Figuren und Machtkampf eintritt.

Eine Aufführung nach Michał Witkowskis Roman über Einsamkeit, Liebe und Rebellion. Regie Jędrzej Piaskowski, Adaptation Hubert Sulima. Ab 18 Jahren.

Eine experimentelle Adaption eines klassischen Dramas über die Revolution, in der Gefangene unter der Regie des Marquis de Sade ein Schauspiel über Marat aufführen. Die Szenografie entsteht vor dem Publikum in einer tragikomischen Geschichte über die Mechanismen der Macht.