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Anastasia Kobekina

Anastasia Kobekina
Foto: Raf Moons · CC0

Über

Anastasia Kobekina, 1994 in Jekaterinburg geboren, ist eine russische Cellistin, die an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson, an der Universität der Künste Berlin und am Conservatoire de Paris studierte. 2019 gewann sie den dritten Preis beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb und tritt seitdem in Häusern wie dem Concertgebouw Amsterdam oder der Berliner Philharmonie auf. 2024 erhielt sie für ihr Debütalbum Venice den Opus Klassik als Nachwuchskünstlerin des Jahres sowie den Leonard Bernstein Award.

#1
Kategorie Opus Klassik Award (Nachwuchstalent des Jahres, Cello)
#3
Platzierung beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb (2019)
3
Jahre als BBC New Generation Artist

Was ist neu

  • 2025-09

    Kobekina veröffentlichte Bach: Cello Suites auf Sony Classical (26. September 2025), aufgenommen auf historischen Instrumenten, darunter zwei Stradivari-Violoncelli.

  • 2025-08

    Kobekina trat zweimal bei den BBC Proms 2025 auf, darunter ein Nachtprogramm mit mehreren Bachschen Suiten.

  • 2025-02

    Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk ARD strahlte eine vierteilige Dokumentation über Kobekina mit dem Titel 'Anastasia Kobekina: Now or Never' aus.

  • 2024-10

    Kobekina gewann den Opus Klassik Award in der Kategorie 'Young Talent of the Year (Cello)' für ihr Debütalbum Venice bei einer Zeremonie in Berlin.

  • 2024

    Kobekina erhielt den Leonard Bernstein Award beim Schleswig-Holstein Musik Festival und unterzeichnete einen exklusiven Vertrag mit Sony Classical.

Tour

AmsterdamUtrechtViennaBrugesFrankfurtMunichBerlinPragueParis

Tracks

VeniceDebütalbum auf Sony Classical (Februar 2024); Gewinner des Opus Klassik Young Talent of the Year 2024; gelobt von Gramophone und Le Figaro
Bach: Cello SuitesAlbum auf Sony Classical, veröffentlicht am 26. September 2025; aufgenommen auf historischen Instrumenten, einschließlich zwei Stradivari-Violoncelli
Shostakovich / Weinberg / Kobekin - Cello ConcertosGroßes Solodebüt auf Claves (2019) mit dem Berner Sinfonieorchester und Kevin John Edusei

Bevorstehend · 2

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