
Osmium
Osmium, Hildur Guðnadóttir, Rully Shabara und Sam Slater stehen gemeinsam im Konzertstudio des Polnischen Rundfunks Witold Lutosławski in Warschau auf der Bühne.
Hildur Guðnadóttir (geb. 1982 in Reykjavík) ist eine isländische Komponistin, Cellistin und Sängerin, deren Musik zwischen zeitgenössischer Klassik, Ambient und Experimentalklang pendelt. Für ihre Filmmusik zu Joker (2019) erhielt sie den Oscar, den Golden Globe und den BAFTA; für Chernobyl wurde sie mit einem Emmy ausgezeichnet. Neben ihrer Filmarbeit veröffentlicht sie Soloalben und tritt regelmäßig mit einem festen Kreis langjähriger Mitstreiter auf.
Guðnadóttir kündigte ihr neues Orchesteralbum 'This Will Be Us' an (Veröffentlichung im Oktober 2026), aufgenommen mit dem Deutsches Symphonie-Orchester Berlin und Dirigent Robert Ames, zum 20. Jahrestag ihres Debütalbums Mount A.
Sie war Associate Artist des Holland Festival und Artist in Residence beim Reykjavík Arts Festival im Sommer 2026, wo sie ein Programm aus Orchesterkonzerten, Neukompositionen und Kammermusikaufführungen kuratierte.
Ihr Soundtrack zu Maggie Gyllenhals Film 'The Bride!' wurde am 27. Februar 2026 von WaterTower Music veröffentlicht.
Ihr Debüt-Studioalbum Deutsche Grammophon 'Where to From' wurde am 31. Oktober 2025 veröffentlicht und enthält neun Titel, die aus melodischen Fragmenten entstanden sind, die sie zunächst auf ihrem Telefon aufnahm.
Guðnadóttir erhielt den Career Achievement Award beim 21. Zurich Film Festival im Oktober 2025.

Osmium, Hildur Guðnadóttir, Rully Shabara und Sam Slater stehen gemeinsam im Konzertstudio des Polnischen Rundfunks Witold Lutosławski in Warschau auf der Bühne.

(6 Tage)
Internationales Festival für Avantgarde-Kunst mit Hildur Guðnadóttir, Grischa Lichtenberger und weiteren Künstlern. Warschau, 15. September.

Die isländische Komponistin und Cellistin Hildur Guðnadóttir tritt in der Berliner Philharmonie auf.