
Yasmin Levy
Die israelische Sängerin Yasmin Levy tritt in der renommierten Wiener Konzerthaus auf.
Yasmin Levy (geboren am 23. Dezember 1975 in Jerusalem) ist eine sephardische Sängerin und Songwriterin, die heute in Serbien lebt und seit über zwei Jahrzehnten Ladino-Musik für ein weltweites Publikum neu belebt. Ihr Vater Yitzhak Levy - Komponist, Kantor und Pionier der Ladino-Forschung - starb, als sie erst ein Jahr alt war, prägte aber dennoch ihren gesamten künstlerischen Weg. Mit sieben Studioalben verbindet sie Flamenco, türkische und nahöstliche Klänge mit alten judeo-spanischen Liedern und wurde für den BBC Radio 3 World Music Award nominiert; 2008 gewann sie den USA Songwriting Competition für 'Me Voy'.
Yasmin Levy veröffentlichte ihr siebtes Studioalbum 'Mujer' am 8. November 2024.
Levy erhielt im November 2024 die serbische Staatsbürgerschaft und erklärte, dass sie mit ihren Kindern dorthin ziehen möchte.
Levy trat am 27. April 2026 in der Carnegie Hall in New York auf, als Teil ihrer Welttournee 'One More Night'.
Levy trat am 25. April 2026 im Kennedy Center in Washington D.C. auf, als Teil derselben Tournee.
Levy erhielt 2023 den Pomegranate Award for Music von der American Sephardi Federation.