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Kammermusik | Lachrymae

fand statt · 4. Okt. 2026

hr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk, Frankfurt, Deutschland

Kammermusik | Lachrymae — hr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk, Frankfurt
Beschreibung wurde vor der Veranstaltung verfasst

Lachrymae

Clara Andrada de la Calle | Flöte
Liisa Randalu | Viola
Anne-Sophie Bertrand | Harfe

John Dowland | Flow, my Tears (Lachrimae Pavane) - für Harfe
Benjamin Britten | Lachrymae - für Viola und Harfe
Claude Debussy | Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Claude Debussy | Syrinx - für Flöte
Benjamin Britten | Suite für Harfe Op. 83 (Ausschnitte)
Benjamin Britten | Elegie - für Viola
Astor Piazzolla | Histoire Du Tango - für Flöte und Harfe
André Jolivet | Petite Suite - für Flöte, Viola und Harfe

Drei Solistinnen des hr-Sinfonieorchesters - Clara Andrada de la Calle, Liisa Randalu und Anne-Sophie Bertrand - spielen Kammermusik für Flöte, Bratsche und Harfe. Das Programm spannt einen weiten Bogen: von John Dowlands »Lachrimae Pavane«, die erst als Lied »Flow, my Tears« im frühen 17. Jahrhundert europaweit bekannt wurde, über Debussys »Syrinx« für Flöte solo - inspiriert von der griechischen Nymphe, die auf der Flucht vor Pan von ihren Schwestern in einen Schilfrohrbusch verwandelt wurde - bis zu Astor Piazzollas »Histoire du Tango«.

In Piazzollas Werk lässt der argentinische Bandoneon-Spieler und Komponist die historische Entwicklung der Tango-Musik vom »Bordell (1900)« über das »Café (1930)« und den »Nightclub (1960)« bis zum »Concert d'aujourd'hui« Revue passieren. Daneben erklingen seltenere Stücke wie André Jolivets »Petite Suite«, Brittens Harfen-Suite Op. 83 (Ausschnitte) sowie Debussys Sonate für Flöte, Viola und Harfe.

Konzertdauer: ca. 140 Minuten - inklusive Pause