Bamberger Symphoniker
Heinrich-Lades-Halle, Erlangen, Deutschland
33 €
Foto: Peter Eberts · CC BY-SA 3.0
Alan Gilbert, US-amerikanischer Dirigent und GRAMMY-Preisträger, steht am Pult der Bamberger Sinfoniker. Er studierte an der Harvard University, am Curtis Institute of Music und an der Juilliard School bei Otto-Werner Müller und gewann 1994 den Georg-Solti-Preis. Seit Herbst 2019 ist er Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie-Orchesters Hamburg - sein dortiger Vertrag wurde bis zur Saison 2028/29 verlängert. Parallel dazu ist er Chefdirigent der Königlich Schwedischen Oper Stockholm (ebenfalls bis 2029) sowie Ehrendirigent der Königlichen Philharmoniker Stockholm. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig zusammen. Als Operndirigent leitete er Produktionen an der Metropolitan Opera, der Los Angeles Opera, der Oper Zürich und der Santa Fe Opera, wo er als erster Musikdirektor tätig war. Von 2011 bis 2018 lehrte er Dirigieren und Orchesterkunde an der Juilliard School und war dort erster Inhaber des William-Schuman-Lehrstuhls für Musikwissenschaft.
Als Solist ist Inon Barnatan zu erleben, 1979 in Tel Aviv geboren und heute einer der profiliertesten Pianisten seiner Generation. Er spielt Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 KV 503.
Im zweiten Programmteil folgt die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch - ein zentrales Werk der russischen Nachkriegsmusik - mit Alan Gilbert und den Bamberger Sinfonikern.











