Klaus Karl-Kraus: "Kerwa-Gschmarri mit KKK" - Fränkisches KULT-Kabarett
Stadthalle Gunzenhausen, Deutschland
26 €
Auf anner Bierbank unter aam Blätterdach, vor aaner frisch eigschengdn Mass - so beginnt die Fränkische Kerwa, wie KKK sie zeigt. In seinem Programm „Kerwa-Gschmarri" nimmt Klaus Karl-Kraus sein Publikum mit: vom Pflichtbesuch beim Kinderkarussell (des Feierwehrauto gibt's ja nu immer) bis zurück zur Mass und den Erinnerungen an die erschte Brunft auf der Kerwa.
Schluck für Schluck durchläuft man dabei die Fränkischen Suff-Stufn: Seier, Dambers, Qualm, Durchblicker.
Klaus Karl-Kraus bezeichnet sich selbst als fränkischer Aboriginal und wurde mit dem „Nobelpreis der Franken", dem Frankenwürfel, ausgezeichnet - einer Ehrung, die nur waschechte Franken erhalten. Und des Beste: Des verstehn a net bloß Aboridschinell.











