AIGHETTA QUARTETT - Gitarrenmusik aus Spanien und Frankreich
Portenkirche Fürstenzell, Deutschland
Das Aighetta Quartett wurde 1979 in Monte Carlo gegründet und gab 1980 sein erstes Konzert. Internationale Bekanntheit erlangte die Formation durch die Interpretation des „Andalusischen Konzertes" von Joaquin Rodrigo mit dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo; Anthony Burgess bezeichnete ihre Musik anlässlich der ersten Schallplatte 1987 als „neu und unwiderstehlich". Seitdem hat das Quartett mehrere CDs eingespielt, darunter eine Hommage an Bill Evans (Time Remembered) mit dem Jazzgitarristen John McLaughlin sowie die Gesamtwerke für vier Gitarren von Anthony Burgess.
Die Tourneen führten das Ensemble in Häuser wie das Theater „la Fenice" in Venedig, den „Palau de la Musica Catalana" in Barcelona, die „Wigmore Hall" in London, den Gasteig München, das Brucknerhaus Linz und das Schloss Mirabell in Salzburg. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über sie: „Vier hochkarätige Virtuosen aus der mittelbaren Segovia-Schule, vier Individualisten mit fabelhaftem Ensemblegeist, die den natürlichen Grenzen der Gitarre den Kampf angesagt haben." (K. Bennert)
Das Repertoire reicht von Barockmusik bis zu zeitgenössischer und populärer Gitarrenliteratur. In Fürstenzell spielen François SZONYI, Alexandre DEL FA, Philippe LOLI und Olivier FAUTRAT folgendes Programm:
Ferdinando CARULLI: Quartett, op. 21 (Moderato - Andantino - Rondo Allegretto)
Olivier FAUTRAT: Aguas de la Plata
Gioachino ROSSINI (arr. Philippe Loli): Ouvertüre aus der Oper „Der Barbier von Sevilla"
Alexandre DEL FA: Echoes
Philippe LOLI: Blue Quartett
Manuel DE FALLA (arr. François SZONYI): Canciones populares españolas - I. Cancio del fuego fatuo / II. Canción / III. La Nana / IV. Danza ritual del fuego
Philippe LOLI: Zingaro
Georges BIZET (Transcription Philippe Loli): Arie der Zigeunerin aus der Oper „Carmen"











