
Führung: Geschichte(n) der Görlitzer Synagoge
Jeden Donnerstag um 15 Uhr bietet die Görlitzer Synagoge eine Führung durch ihre Geschichte an - von der Pogromnacht bis zur Rückkehr jüdischen Lebens in die Stadt.
Görlitz, Deutschland
Die Synagoge Görlitz wurde 1911 im späthistoristischen Stil errichtet und gehört zu den wenigen Synagogen in Deutschland, die die Novemberpogrome 1938 weitgehend unbeschadet überstanden haben. Nach jahrzehntelangem Leerstand in der Nachkriegszeit wird das Gebäude schrittweise restauriert und dient heute als Kulturforum für Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen. Das aufwendig gestaltete Innere mit originalen Dekorationselementen bildet einen beeindruckenden Rahmen für das Kulturprogramm.

Jeden Donnerstag um 15 Uhr bietet die Görlitzer Synagoge eine Führung durch ihre Geschichte an - von der Pogromnacht bis zur Rückkehr jüdischen Lebens in die Stadt.

Markus Thalheimer präsentiert ein pausenloses Solo-Harfenrecital, das von der Renaissance über Barock und Romantik bis zum Impressionismus reicht - dramaturgisch als Einheit gestaltet.

Eine monatliche Führung durch die Görlitzer Synagoge beleuchtet ihre bewegte Geschichte - von der Pogromnacht bis zur Rückkehr jüdischen Lebens in die Stadt.

Lesung von Škėmas Roman über einen litauischen Emigranten in New York mit Klaviermusik von Hideyo Harada und Interpretation von Corinna Harfouch.