
zwischen/ding - Tauchgänge
Kreativ-Workshop für alle unter 29: Mit verbundenen Augen erkunden die Teilnehmenden Stuttgarts Klangwelt und verwandeln akustische Eindrücke in Lautgedichte.
Stuttgart, Deutschland
Das Literaturhaus Stuttgart ist in einer gründerzeitlichen Villa an der Olgastraße untergebracht und zählt zu den renommiertesten Literaturhäusern im deutschsprachigen Raum. Es bietet Lesungen, Autorengespräche und Podiumsdiskussionen - mit Gästen aus dem In- und Ausland. Die historischen Räume verleihen den Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre.

Lukas Rietzschel liest aus seinem neuen Roman "Sanditz", einem vielstimmigen Panorama eines ostdeutschen Kleinstadtlebens von der Wendezeit bis heute. Andreas Platthaus moderiert das Gespräch.

Buchpremiere von Heinrich Steinfests neuem Roman mit Lesung und Gespräch: Drei Linkshänderinnen gründen eine Cocktailbar, die zur landesweiten Institution wird - bis 35 französische Gäste spurlos verschwinden.

Christoph Peters liest aus seinem Roman "Entzug" über einen Schriftsteller im Kampf gegen die Sucht. Eine schonungslos ehrliche Geschichte über Abhängigkeit, Betrug und den Weg zurück ins Leben.

Philosoph Jason Stanley stellt sein neues Buch über die Strategie der autoritären Rechten gegen Geschichte und Bildung vor - im Gespräch mit Matthias Bormuth und den Ideen Hannah Arendts.

Ein Gespräch über den Dichter Paul Celan mit Ulrike Draesner und John von Düffel, das sein Werk, seinen Umgang mit der deutschen Sprache und die poetologische Bedeutung seines Schaffens erkundet.

Autorin Son Lewandowski und Dreifach-Olympionikin Kim Bui sprechen über die Schattenseiten des Leistungssports - von Ausbeutung und Körpergrenzen bis zum größten Missbrauchsskandal der Sportgeschichte.

Lesung mit Leon Engler, Autor und Psychologe, der von seiner Familie, geprägt durch psychische Erkrankungen, und seinem eigenen Weg von der Angst vor dem Wahnsinn zur Arbeit in der Psychiatrie erzählt.

Lesung und Gespräch mit den Autoren Kay Matter und Jayrôme C. Robinet über Körpernormen, Geschlechtsidentität und die Verflechtung von Trans*Sein mit Migration und Selbstbestimmung.