
WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE
Elisabeth Arend und Victor Nicoara bringen Chansons und Kabarettlieder des 20. Jahrhunderts auf die Bühne - mit Stimmen wie Marlene Dietrich, Hildegard Knef und Lotte Lenya.
Berlin, Deutschland
Das Theater im Palais bespielt das historische Palais am Festungsgraben, ein frühklassizistisches Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert, das einst als preußische Dienstresidenz genutzt wurde. Auf der kleinen Bühne finden Schauspiel, Lesungen und literarische Abende statt - die geringe Saalgröße sorgt für eine kammertheaterartige Nähe zwischen Publikum und Ensemble.

Elisabeth Arend und Victor Nicoara bringen Chansons und Kabarettlieder des 20. Jahrhunderts auf die Bühne - mit Stimmen wie Marlene Dietrich, Hildegard Knef und Lotte Lenya.

in 2 Tagen
Ein Ein-Mann-Musical nach Georg Kreislers Singspiel: Dennis Weissert zeichnet ein zynisches, dabei humorvolles Bild des Nachkriegsdeutschlands - am Klavier begleitet von Bijan Azadian.

in 3 Tagen
Musikalische Komödie über zwei Menschen, die sich 100 Tage Zeit nehmen, um ihr Leben zu verändern. Mit Schauspiel, Gesang und Klavier im Theater im Palais Berlin.

in 6 Tagen
Weltpremiere eines Musiktheaterstücks nach dem Roman der israelischen Autorin Lizzie Doron über das Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. Regie: Dori Engel.

Eine großangelegte Operette frei nach Paul Lincke, gespielt und gesungen von nur zwei Personen - frivolös, bunt und mit Luftballett.

Ein Drama über Freundschaft und Politik, wenn zwei Geschäftspartner durch Grenzen und Ideologie in der Nazi-Zeit getrennt werden. Ein Zwei-Personen-Stück unter der Regie von Axel Pape.

Literarische Veranstaltung über Katia Mann, Helene Weigel und Marta Feuchtwanger - die Frauen, die das Schaffen von Thomas Mann, Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger entscheidend prägten. Kaffee oder Tee mit Gebäck sind im Preis inbegriffen.

Iris Siegfried (Gesang, Violine) und Olga Shkrygunova (Klavier) verbinden klassische Musik mit eigenen Chansons - ein Abend über Frauen, die sich ihren Platz in der Musikgeschichte erst erkämpfen mussten.

Theaterstuck aus der Reihe "Berliner Geschichten" uber die Hexenverfolgungen in Bernau ab 1617 - ein Stuck uber falsche Feindbilder, Justizversagen und die Frage, was diese Epoche mit unserer Gegenwart verbindet.

Ein Solo-Musiktheaterabend von Alina Gause über Berlin - seine Geschichte, die Mauer und das besondere Lebensgefühl der Stadt, erzählt in autofiktionalen Geschichten und eigenen Songs.

Ein musikalisches Porträt von Hildegard Knef - Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin - mit Carl Martin Spengler und Jürgen Beyer am Klavier. Ein Leben voller Extreme, erzählt durch ihre Texte und Lieder.

Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und Pianist Tal Balshai huldigen Claire Waldoff - der Kabarett-Ikone der Zwanziger, Feministin und Rebellin, deren Leben der Nationalsozialismus von Grund auf veränderte.