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HOTEL MOLIER

Fr, 25. Sept. 2026 — So, 27. Sept. · 18:00

Teatr Nowy im. Izabelli Cywińskiej w Poznaniu, Posen, Polen

HOTEL MOLIER — Teatr Nowy im. Izabelli Cywińskiej w Poznaniu, Posen

In einer Welt des Luxuskurorts, wo die Tage im sorglosen Rhythmus täglicher Rituale vergehen, beginnt unter einer scheinbar glatten Fassade der Verfall durchzusickern. Ein Wellness-Paradies wird zur Hölle des kollektiven Gedächtnisses einer müden Zivilisation, die nicht aufhören kann, immer dieselbe Geschichte zu spielen.

Aus dem Stoff der Aufführung ergießt sich ein barocker Überfluss melancholischer Realität - Molière, Borges, Bergman, Buñuel, Purcell, Brahms, Dalida, Dolly Parton - eine Welt "nach der Orgie", zusammengesetzt aus Fragmenten, Zitaten, Assoziationen, Ausscheidungen von Ideen, die auf den Überresten der Vergangenheit schwelgt, sich ständig selbst verdaut und ausscheidet.

Bitte suchen Sie nicht nach einem Ausgang - dies ist Teil der therapeutischen Erfahrung.

Übersetzung: Tadeusz Boy-Żeleński | Regie: Oskar Sadowski | Drehbuch: Marysia Stasiak, Oskar Sadowski, Krysia Bednarek | Dramaturgie: Marysia Stasiak | Ausstattung: Natalia Mleczak | Kostüme: Svenja Gassen | Lichtgestaltung: Gwidon Wydrzyński | Musik: Digital Data | Choreographie: Paulina Pawłowska | Video: Natalia Sroka

DarstellerInnen: Maria Bruni, Antonina Choroszy, Gabriela Frycz, Malina Goehs, Olga Lisiecka, Edyta Łukaszewska, Maria Rybarczyk, Martyna Zaremba-Maćkowska, Sebastian Grek, Janusz Grenda, Paweł Hadyński, Michał Kocurek, Tomasz Mycan, Sylwester Piechura, Ildefons Stachowiak, Waldemar Szczepaniak, Bartosz Włodarczyk/Mateusz Wróblewicz, Wiesław Zanowicz (Gastauftritt), sowie Jagna Kruszczyńska - Mädchen, Ludwisia (Stimme), Liliana Ludwiczak/Helena Matysiak/Helena Zielonacka - Mädchen, Marta Kuligowska - Journalistin (Stimme).

Die Produktion wird vom Büro des Marschalls der Großpolnischen Woiwodschaft kofinanziert. Lizenzgeber: Autorenverband ZAiKS, Ingmar Bergman Foundation, Luis Buñuel Film Institute, The Wylie Agency.

Warnung: Die Aufführung verwendet Stroboskoplicht und Bühnennebel. Bei Unwohlsein verlassen Sie bitte sofort den Zuschauerraum und kontaktieren Sie das Theaterpersonal. Die Aufführung ist ab 18 Jahren freigegeben.