Fuck Love, ich habe Techno
Uferstudios, Berlin, Deutschland
Das Tanzstück beginnt noch vor der Geburt - mit dem ersten Impuls des Lebens im Mutterleib. Es ist eine Hommage an die Freude zu existieren, den eigenen Körper zu bewohnen und das Gefühl, lebendig zu sein.
Dann verändert sich alles. Die Protagonistin fällt in ein tiefes Loch - einen Ort der Dunkelheit, an dem sie Schmerz, Trauer, Wut und Enttäuschung begegnet. Sie erkennt, dass sie die Liebe zum Leben, die einst in ihr lebte, wiederfinden muss. So beginnt ein Prozess der Transformation: Schritt für Schritt hinterfragt sie die Regeln, Glaubenssätze und Prägungen, die sie von Familie, Umfeld und eigener Geschichte übernommen hat - und findet den Weg zurück zu ihrem innersten Wesen.
Die Welt des Techno begleitet diesen Weg. Mit ihrer Kraft und ihrer Fähigkeit, die Wahrnehmung zu erweitern, lässt sie verborgene Gefühle, Erinnerungen und Wunden an die Oberfläche treten. Bewegung wird zur Sprache, um diese Erfahrungen zu durchleben und zu verwandeln.
Dauer: 40 Minuten
Direktorin/Choreographin: Ailyn Ulloa Andrade
Choreographin: Pamela Moraga
Tänzer*innen: Eva Robayo, Maria Paz Cortez, Carmen Rodriguez Castillo, Javiera Guerra, Guiliana Piel
Musik und Ton: Rodrigo Vence
Licht: Raquel Oliveira
Kostüm: Tobias Peiker
Make up: Mirren Aitken
Produktion: Valeria Oviedo
Credits: Fam. Brandmeier, KONTRASTFILM, Johann Fuchslocher Gomez











